goldnuggets

Unternehmen begleiten: AUTARK-Gruppe vergibt Venture Capital

Unternehmen aller Branchen, Größe und Alter haben regelmäßig Bedarf an Kapital. Zumeist wollen sie damit Wachstum finanzieren: Sei es der Zukauf eines Konkurrenten, die Erweiterung der eigenen Produktionskapazitäten, die Erschließung eines neuen Geschäftsfelds oder, oder, oder.

„Dafür stehen natürlich klassische Finanzierungsmöglichkeiten offen – zumindest ist das eine weit verbreitete Annahme. Aber zum einen sind Zinsen in der gewerblichen Finanzierung bei weitem nicht so günstig wie man angesichts des aktuellen Leitzins’ denken mag. Und zum anderen vergeben die Banken aufgrund ständig steigender Regulierungsvorschriften immer weniger Kredite, gerade dann, wenn es sich um Start-ups oder Mittelständler mit einem eher volatilen Geschäftsmodell handelt“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Aber besonders solche Unternehmen seien auf liquide Mittel angewiesen, um beispielsweise die Entwicklung einer Software-Lösung, die Patentierung einer Innovation oder die Erschließung eines neuen Marktes zu finanzieren, weiß Stefan Kühn. „Wenn sie diese nicht erhalten, droht ihnen das Aus. Und das gilt es natürlich zu vermeiden, damit die Wirtschaft wachsen kann.“

Eine Möglichkeit, die immer mehr Unternehmen in Anspruch nehmen, ist außerbörsliches Beteiligungskapital in Form von Wagniskapital, auch Venture Capital genannt. Dieses erhalten Unternehmen mit einem nicht alltäglichen Business Case, deren Entwicklung möglicherweise Schwankungen unterliegt, die aber gleichzeitig auch dauerhaft ordentliche Gewinne erwirtschaften können. Die AUTARK-Gruppe von Stefan Kühn vergibt regelmäßig Venture Capital. „Für uns als Finanz- und Beteiligungsunternehmen ist das ein Kernanliegen. Wir wollen Unternehmen und Ideen fördern und ihnen die Möglichkeiten der Märkte eröffnen. Davon profitieren unsere Anleger.“

Wie genau, erklärt Stefan Kühn ebenso: „Kapitalanleger, die einen Teil ihres Vermögens in solche Unternehmen mit einem sehr modernen Geschäftsmodell investieren, unterstützen mit ihrem Geld Unternehmen dabei, ihre Strukturen und neue Idee zu entwickeln, strategisch zu wachsen und die Gewinne zu stabilisieren. Dafür profitieren sie natürlich von der Wertentwicklung des Unternehmens – in Form von jährlichen Ausschüttungen auf der Seite, aber vor allem auch durch einen Verkaufserlös zu einer Zeit, in der das finanzierte Unternehmen eine etablierte Marktposition und dementsprechend hohe Attraktivität erreicht hat.“

Freilich, solche Investments bergen gewisse Risiken – denn nicht jedes Unternehmen, das Venture Capital erhalten hat, muss deshalb auch zwingend durchstarten. Die AUTARK-Gruppe hat als Beteiligungsgesellschaft deshalb jedem Investment einen bestimmten Prozess vorgeschaltet. „Wir prüfen jedes Vorhaben sehr genau, indem wir uns das Unternehmen mit allen seinen steuerlichen und kaufmännischen Details anschauen, mit dem Management eingehende Gespräche führen und die Zukunftsperspektiven analysieren. Und dann bringen wir laufend unsere Kompetenz als Manager und Vertriebsprofis ein, um den Unternehmenserfolg im Sinne unserer Anleger positiv zu beeinflussen“, sagt der AUTARK-Chef.

PRESSEKONTAKT

Autark Group AG
Pressestelle

Plessingstraße 20
47051 Duisburg

Website: www.autark-ag.de
E-Mail : info@autark-ag.de
Telefon: 0800 37755550

AUTARK-Gruppe: Stop! Wir sind nicht „gerlachreport.com“

Es ist ein neues Kapitel in der unendlichen Geschichte zwischen der AUTARK-Gruppe und dem vermeintlichen Anlegerschutzportal „gerlachreport.com“. Die Betreiber des Portals, das unwahre Artikel verbreitet, um Unternehmen damit zu erpressen, behauptet, dass Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe, selbst hinter „gerlachreport.com“ stehe – also hinter der Plattform, die seit fast einem Jahr kontinuierlich daran arbeitet, die Reputation des Finanzunternehmens schwer und nachhaltig zu beschädigen.

„Wir stellen hiermit klar, dass die AUTARK-Gruppe mit der Seite ‚gerlachreport.com’ nichts zu tun hat und wir über keinerlei Zugriff auf die Inhalte der Seite verfügen. Hinter ‚gerlachreport.com’ steht ein Geschäftsmodell, das ausschließlich darauf aus ist, Unternehmen, deren Initiatoren und Geschäftsführer sowie deren Familienangehörige zu diffamieren, um auf dem Wege der Erpressung daraus für sich selbst Kapital zu schlagen“, betont Stefan Kühn.

Das ist auch ihm passiert: Gegen Zahlung einer erhebliche Geldsumme sollte die negative Berichterstattung aufhören. Es ist bekannt, dass diese Masche mit sehr vielen Unternehmen abgezogen worden ist – wird gezahlt, enden die Attacken, fürs Erste jedenfalls, bevor es dann wieder von vorne losgeht. „Das haben wir abgelehnt und werden auch weiterhin keine Geschäfte mit Kriminellen eingehen. Daher versuchen die Betreiber um den in den USA ansässigen Rainer von Holst nun, uns mit dem Vorwurf in der Öffentlichkeit anzugreifen, wir selbst steckten hinter der Negativ-Kampagne.“

Wahr ist: Die AUTARK-Gruppe hat sich Anfang des Jahres die Rechte an der Wortmarke „gerlachreport“ gesichert, um auf rechtlichem Wege die Angriffe zu unterbinden. Das bedeutet nicht, dass die AUTARK-Gruppe Eigentümerin der Website ist oder in irgendeiner Art und Weise Einfluss auf die Berichterstattung nehmen kann. „Rainer von Holst operiert über verschachtelte technische Strukturen aus einem mehr oder weniger rechtsfreien Raum heraus, sodass unsere Markenrechte uns nichts gebracht haben. Wir wissen, dass sich andere Geschädigte bereits rechtlich durch Vollstreckungstitel und einstweilige Verfügungen gegen Rainer von Holst wehren“, erklärt Stefan Kühn die Zusammenhänge.

Der Unternehmenschef ist sich sicher, dass der „gerlachreport-Spuk“ bald ein Ende haben wird. „Der Bogen ist jetzt überspannt, mehrere Staatsanwaltschaften sind schon mit dem Thema befasst. Dann können wir und andere wieder ruhig für unsere Kunden arbeiten, ohne uns Lügen und falschen Vorwürfen ausgesetzt zu sehen.“

PRESSEKONTAKT

Autark Group AG
Pressestelle

Grunewaldstraße 22
12165 Berlin

Website: www.autark-ag.de
E-Mail : info@autark-ag.de
Telefon: 0800 37755550

Immobilienmarkt Dresden- Das Unternehmen Factum Immobilien analysiert

 Ein Plus, das den Charme und die Einzigartigkeit dieser Stadt ausmacht. Dresden, das Elbflorenz von Deutschland, ist ein Touristenmagnet erster Güte. Hierher zieht es kulturbegeisterte Touristen aus aller Herren Länder: Das unverwechselbare Stadtbild begeistert ebenso wie die musikalischen und kulturellen Angebote. Ganz zu schweigen von der traumhaften Elblage und den Kunstschätzen, die vor den Toren der Landeshauptstadt liegen. Weiterlesen…

Autark Group AG: Größtmögliche Vielfalt bei Sachwerten

Die Börsen bewegen sich seit längerer Zeit in einem ewigen Auf und Ab. Ob es der Dax ist oder andere Indizes: Wer in den Aktienmärkten investiert ist, kann zwar gutes Geld verdienen, braucht aber auch gute Nerven, um keine schlaflosen Nächte zu bekommen, wenn sein Aktiendepot innerhalb weniger Tage mal wieder um fünf, zehn oder sogar mehr Prozent abgestürzt ist.

Für eher Sicherheits-orientierte Anleger eignen sich Aktien deshalb nicht als ausschließliches Investment, betont Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen (www.autark-ag.de) ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Die Aktiengesellschaft ist im Frühjahr an der Börse Hamburg aufs Parkett gegangen und aus der Verschmelzung der Group AG und der liechtensteinischen Autark Invest AG entstanden. „Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Sachwerte dauerhaft für private und institutionelle Anleger sehr gute Chancen bieten. Und das ohne die Risiken der Aktienmärkte.“

Die Autark Group AG investiert als Finanzunternehmen gezielt in Sachwerte, um für die eigenen Anleger, die die börsennotierte Gesellschaft als Autark-Investitionsgemeinschaft bezeichnet und die mittlerweile fast 3200 Partner hat, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen. „Die Autark-Investitionsstrategie setzt auf die größtmögliche Vielfalt – so sichern wir Investitionen und Renditen. Entscheidend sind für uns die Risikominimierung durch eine vielseitige Streuung, der Werterhalt durch bestandsgesicherte Sachwerte, fest definierte Parameter zur späteren Verwertung der Sachwert-Objekte und dauerhaft verlässliche Erträge aus der Bewirtschaftung der Sachwerte“, sagt Stefan Kühn. „Auf diese Weise wollen wir Werte schaffen, Werte erhalten und Werte steigern.“

Zur Investment-Strategie gehört auch, Sachwerte aus vielen Bereichen anzubinden und sich nicht immer nur in einem Sektor zu bewegen. Ein Beispiel: die Erneuerbaren Energien. „Die alternative Energiegewinnung über Biomasse, Bioenergie, Windkraft oder Solarenergie erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die alternativen Energien werden innerhalb der kommenden Jahrzehnte einen immer größeren Anteil an der Energiegewinnung übernehmen. Laut Bundesregierung sollen bis 2050 80 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland über alternative Ressourcen gewonnen werden – ein wichtiges Anlagethema also“, stellt Dr. Dimitrios Paparas heraus, Mitglied des Vorstandes der Autark Group AG. Dabei sei wichtig, sich von der öffentlichen Förderung unabhängig zu machen, betont er: „Der Anlagewert bei Erneuerbaren Energien steht vielfach in engem Zusammenhang mit der aktuellen staatlichen Förderung und Kursentwicklung. Gute Biomassekraftwerke aber arbeiten im Gegensatz dazu bereits heute auch ohne staatliche Zuschüsse rentabel. Dies sind dann auch unsere Investitionsziele.“

Im Unterschied zu vielen anderen Investment-Gesellschaften arbeitet die Autark Group AG aktiv mit ihrem Portfolio. „Das bedeutet zum einen, dass wir den Beteiligungen operativ mit unserem Know-how und unserer Management-Erfahrung zur Seite stehen, um die Unternehmen gezielt weiterzuentwickeln. Auf der anderen Seite scheuen wir uns auch nicht davor, eine Beteiligung zu verkaufen, wenn wir darin eine gute Chance sehen, Geld für die Anleger zu verdienen. Dementsprechend kaufen wir natürlich auch bei guten Gelegenheiten zu, um das Portfolio strategisch auszubauen“, sagt Stefan Kühn. Mehr Informationen gibt es auf der Website www.autark-sachwert.de.

PRESSEKONTAKT

Autark Group AG
Pressestelle

Grunewaldstraße 22
12165 Berlin

Website: www.autark-ag.de
E-Mail : info@autark-ag.de
Telefon: 0800 37755550

Valerum Investments mehr als Kundenberatung

Gerade bei den von uns angebotenen Sachwertinvestments ist es außerordentlich wichtig, daß sich Jemand verantwortungsvoll darum kümmert um den erworbenen Sachwert auch dauerhaft als Sachwert zu erhalten. Immobilien, unsere Domäne im unternehmerischen Angebot, sind solche Investments worum man sich kümmern muss und zwar jeden Tag, jeden Monat und jedes Jahr eben dauerhaft um den Wert zu erhalten bzw. zu steigern. Darin sind wir seit über 10 Jahren Profis, können Ihnen gerne dazu dutzende von Referenzen benennen. Weiterlesen…

Jochen Resch und das Thema IG V Plus Fonds-schlechte Analyse- Thema VERFEHLT

Im Fonds Bereich darf man sicherlich behaupten, ist das dann im Vergleich zum Thema Schrottimmobilien, eher geringer mit der Kompetenz udnd en Erfolgen für die Kanzlei. Trotzdem fragt man sich natürlich „warum schreibt Jochen Resch einen solchen Artikel der dann auch in wichtigen Passagen einfach nur falsch ist, und Jochen Resch weiss das?“ Jochen Resch stellt in dem Artikel unterschwellig dar, das die IG V+ Plus Fonds von Vertrieblern des V+ Plus Fonds gegründet worden sei. Sie Irren Herr Resch, denn es hätte ein einfacher Blick auf die Webseite der IG genügt um festzustellen, das es hier eben keine Vertriebler des V+Pllus Fonds sind die die IG gegründet haben. Weiterlesen…

Die Tafeln als Ersatz für mangelhafte Sozialleistungen des Staates? Leipziger Tafel startet Aktion 500.000

Das ist Traurig, so Dr. Werner Wehmer in einem Gespräch mit der Redaktion von diebewertung.de aus Leipzig. Dr. Wehmer bestätigt in dem Gespräch das jeden Monat über 13.000 Menschen die Hilfsleistungen der Tafel in Leipzig gerne in Anspruch nehmen.

Wir helfen gerne, sind aber derzeit nicht in der Lage in allen Stadtteilen von Leipzig dann auch unsere Dienstleistungen zu erbringen. Wir wollen nun im Leipziger Osten, so Dr. Wehmer von der Leipziger Tafel, ein eigenes Gebäude für die Ausgabe unserer Hilfsleistungen errichten.

500.000 Euro kostet uns das. Dieses erforderliche Kapital wollen wir nun über Spenden bei den Leipziger Bürgern einsammeln. Ab Mitte Septemebr bis Mitte Oktober 2016 wollen wir eine Hausspenden- Sammlung drchführen. Wenn jeder Leipziger nur einen Euro spendet, dann kann das Projekt realisiert werden, das Projekt „Bennigsenstraße“ in leipzig. Wir freuen uns über jede Spende, auch von Nicht- Leipzigern, die wir erhalten.

www.bettelbrief.com

PRESSEKONTAKT

Opus Bonum GmbH
Pressestelle

Jordanstraße 12
04177 Leipzig

Website: opus-bonum.de
E-Mail : presse@opus-bonum.de
Telefon: 0700 678 726 68
Telefax: 0700 678 726 68-1

Magellan-Container: Dr. Pforr prüft Vermittlerhaftung und Vertragswiderruf

Über 10.000 Anleger waren stolze Containerbesitzer, aber mit der Insolvenz der Magellan Maritime Services GmbH stehen Millionen Euro auf der Kippe. Besonders prekär: An der eigentlichen Insolvenz des Hamburger Unternehmens sind die Anleger nicht wirklich beteiligt. „Hoffnung auf einen Platz in der Insolvenztabelle muss sich da niemand machen“, schätzt Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr die aktuelle Entwicklung aus Sicht eines Experten für Massenschadensfälle ein.

Die Magellan Maritime Services GmbH ist ein typisches Produkt des grauen Kapitalmarktes. Die selbst für Fachleute kaum zu durchschauende Struktur dieses Kapitalmarktproduktes offenbart in der Krise die größte Schwäche. Dr. Pforr: „Dem Anleger droht das Totalausfallrisiko!“

So genannte Direktinvestments fliegen bis heute unter dem Radar der Bafin und können recht problemlos von beinahe jedermann aufsichtsfrei gehandelt werden. Die Magellan-Anleger investierten in Container, die wiederum an die nun insolvente GmbH zur Weitervermarktung vermietet wurden.

Pforr: „Die Anleger haben Container gekauft mit Vermietungsgarantien die nun nicht eingehalten werden können!“ Rund 400 Millionen Euro sollen in Form kaum noch wirtschaftlich verwertbarer Container mehr oder weniger führerlos auf den Weltmeeren treiben

Der Anlegertraum hatte anders ausgesehen: „Ich kaufe einen Container mit Vermietungsgarantie und nach fünf Jahren kann ich ihn zum Einkaufspreis wieder zurückgeben. Keine Prospekte, keinerlei Regelwerk – Direktinvestments sind aktuell das Lieblingskind des Grauen Kapitalmarkts, der hier – findig wie eh und je – eine Lücke im Kleinanlegerschutzgesetz gefunden und gleich wieder gut ausgenutzt hat. Eine geplante Gesetzesänderung kommt für die Magellan-Anleger zu spät.

Laut Dr. Pforr sollten insbesondere die Vermittler in den Fokus der Schadensrekonstruktion geraten: „Wir sind erfahren in der Beurteilung von Massenschadensfällen und werden uns auf die Suche nach den Verantwortlichen machen. Das Geld muss irgendwo geblieben sein – 400 Millionen Euro können selbst im Chinesischen Meer nur schwer unbemerkt verschwinden“.

Laut Dr. Pforr kommt neben dem Widerruf des Kaufvertrages auch die Forderung nach Herausgabe der Container durch den Insolvenzverwalter  zur Schadensregulierung in Betracht, wobei insbesondere Widerruf aussichtsreich erscheint, da die Widerrufsbelehrung Hoffnung auf einen erfolgreichen Widerruf nährt. „Wir haben das geprüft und sind der Meinung, dass Verträge auf Basis fehlerhafter Formulierungen widerrufen werden können!“ Das hilft auf den ersten Blick nicht viel, räumt dem Anleger aber eine Platz in der Insolvenztabelle ein, da durch den Widerruf eine Forderung an die insolvente Magellan Maritime Services GmbH aufgebaut wird, die der Insolvenzverwalter  zu berücksichtigen hat.

Dr. Pforr informiert Anlieger gern über ihre Möglichkeiten.

Hier mehr erfahren

PRESSEKONTAKT

Rechtsanwaltskanzlei Pforr
Dr. jur. Thomas Pforr

Langenfelder Str. 14
36433 Bad Salzungen

Website: rechtsanwaltskanzlei-pforr.de
E-Mail : sekretariat@rechtsanwaltskanzlei-pforr.de
Telefon: 03695-606250
Telefax: 03695-628267

Hamburger Pfandhausskandal- Die Petition für die Hamburger Staatsanwaltschaft- bitet Unterstützen!!

Es ist wohl wirklich ein Skandal was sich dort derzeit in Hamburg bei der Lombardiumgruppe anbahnt, und es geht nicht um eineneurofünfundsiebzig sondern um möglicherweise mehr als 100 Millionen Euro.

100 Millionen Euro die als möglicher Schaden zurückbleiben könnten. Schaden durch schlechte kaufmännische Entscheidungen oder aber gezieltes „Ausbluten lassen“ der einen oder anderen Gesellschaft. Alles ist zu diesem Zeitpunkt möglich, so Thomas Bremer, denn es gibt keine neutrale Aufarbeitung des gesamten Vorgangs.Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung für alle Beteiligten.

Wir wissen, das das Hamburger LKA und die Hamburger Staatsanwaltschaft seit über 2 Jahren an dem  „Fall“ dran sind, und wir wissen das die deutsche Polizei und die deutsche Justiz sauber, konsequent und ordentlich ab.

Trotzdem, hier wünschen sich Anleger ein deutlich energischeres Handeln von der Hamburger Staatsanwaltschaft. Es geht hier vor allem um die Sicherung der noch vorhandenenPfandgüter. Das ist der Tenor, so Thomas Bremer in vielen Aussagen deutlich verärgerter Anleger.

Wir wollen nicht das die Staatsanwaltschaft Morgen dann sofort gegen irgendeine Person dann Anklage erhebt, denn wir wissen solche Ermittlungen dauern dann sicherlich manchmal 2- 3 Jahre.

Im Moment gibt es noch ungefähr 20 Millionen an Pfandwertgegenständen die vorhanden sein sollen. Wir wollen nicht das diese Pfandwertgegenstände  verschleudert werden. Hier sehen 90% der Anleger die sich an uns gewandt haben einen großen und aktuellen Bedarf des Tätig werdens der Hamburger Staatsanwaltschaft. Wir haben, um die Hamburger Staatsanwaltschaft zu ermuntern hier etwas zu tun, eine Internetseite ins Netz gestellt wo uns Anleger unterstützen können.www.hamburger-pfandhausskandal.de . Setzen Sie ein Zeichen, damit nicht noch mehr an Schaden entsteht.

PRESSEKONTAKT

Diebewertung
Thomas Bremer

Jordanstraße 12
04177 Leipzig

Website: www.diebewertung.de
E-Mail : redaktion@diebewertung.de
Telefon: 0163-3532648
Telefax: 0341 – 870 85 85 9

Beste-Anlagestrategie.de – GELD KANN ARBEITEN oder MIT 100$ ZUR FINANZIELLEN UNABHÄNGIGKEIT

Welchen Sinn hat es Monat für Monat ein paar Euro auf die Bank zu tragen um am Ende des Jahres 0,01% Zinsen dafür zu bekommen ? Antwort: Keinen.

Investitionen egal in welcher Form bergen immer ein Risiko, dieses gilt es so gering wie nur irgend möglich zu halten. Eine gute Möglichkeit hierbei ist die clevere Streuung der zur Verfügung stehenden Mittel auf mehrere unterschiedliche Programme. Einige der besten und nachhaltigsten Möglichkeiten werden auf www.beste-anlagestrategie.de vorgestellt.

Wir sprechen hierbei nicht von gewaltigen Summen, sondern von 100 bis 500 Euro oder Dollar – einmalig. Dies ist ein Geschäftsmodel das nicht nur profitabel, sondern auch äußerst leicht umzusetzen ist. Das Prinzip hierbei ist der Sache etwas Zeit zu geben und sich selbst treu zu bleiben.

Manche Menschen haben keine Zeit sich 12 Monate lang ein eigenes Einkommen aufzubauen, ABER Sie haben Zeit 40 Jahre lang für jemand anderen je 8 Stunden pro Tag zu arbeiten um jeden Monat gerade mal soviel zu verdienen das es gerade so reicht…!!! Derjenige der das erstmal verstanden hat ist auf dem besten Weg auch etwas daran zu ändern.

Eine der bekanntesten Geldanlage-Theorien heißt: Nicht alle Eier in einen Korb zu legen. (Diversifikationsstrategie). Als derzeit sichere und nachhaltige Anlageformen haben wir den Bonofa Promoclub, Beonpush und Adpackpro ausgewählt, da diese in Europa (Deutschland, Schweiz, England bzw. Luxembourg) ihren Sitz haben und somit den Europäischen Richtlinien unterliegen. Die Strategie das Kapital zu streuen hat den gewaltigen Vorteil das der Verlust beim Abbruch einer Möglichkeit in Grenzen gehalten wird. Jede Geldanlage in welcher Form auch immer birgt ein gewisses Risiko das keinesfalls unterschätzt werden sollte, egal wie sicher sich die potenzielle Geldanlage auch präsentiert – ein Restrisiko bleibt immer !

Auf www.beste-Anlagestrategie.de finden Sie keine üblichen Geldanlagemöglichkeiten wie Aktien, Optionsscheine, Rohstoffe, Gold oder Silber. Die Möglichkeiten die sie auf unseren Seiten in der Rubrik „Investieren & Start“ finden sind in verschiedenen Segmenten angesiedelt. Wichtig ist zudem, darauf zu achten, wie sich das eingesetzte Geld auf „sichere“ und „riskantere“ Anlagen aufteilt.

Die „besten“ Anlageformen auf www.beste-anlagestrategie.de sind derzeit:
Werbung in verschiedenen Formen, Real Time Bidding, Gaming, Software, Umwelt sowie im normalen Online-Trading. Nähere Informationen zu den verschiedenen Programmen finden Sie auf www.beste-anlagestrategie.de

PRESSEKONTAKT

Marc Wagenknecht
www.beste-Anlagestrategie.de

Keilstrasse 6/1
74080 Heilbronn

Website: www.beste-Anlagestrategie.de
E-Mail : marc.wagenknecht@gmail.com
Telefon: 0178-53 26 100